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Welche Ideen haben Sie für die Ortsmitte von Berngau?

 

Das Ideenforum dient dem gemeinsamen Austausch und ist für Diskussionen da.  

 

Das Team wird die Beiträge regelmäßig lesen und nach dem Ideenannahmeschluss am Freitag, 15. April, wie auch die Beiträge aus den Ideenboxen, dem Online-Spiel, den Gesprächen und Workshops, im Ideenbüro auswerten. 
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14.4.2016 - 19:53h
"In der Ortsmitte sollte ein richtig toller großer zentraler "wettbewerbsfähiger" Hauptspielplatz vorhanden sein, das würde die Familien aus den Siedlungsgebieten einbinden und vielleicht auch für Zulauf von umliegenden Gemeinden sorgen, am besten auch geeignet für größere Kinder."
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14.4.2016 - 12:18h
"Da in der Ortsmitte mehrere Feste stattfinden wäre die Möglichkeit einer mobilen Überdachung mittels eines Einmasters den man am Ramoldplatz und am Plan einsetzten könnte nicht schlecht. Vereine die hier einen Nutzen davon hätten würden sich mit Sicherheit hier beteiligen. Für beide Plätze wären mehrere Sitzgelegenheiten sehr von Vorteil. Hier könnten auch Stromanschlüsse integriert werden welche für Weihnachtsmarkt, Kirchweih, Dorffest oder auch weitere Veranstaltungen genutzt werden könnten. In Freystadt am Marktplatz ist die so bewerkstelligt. Für die Wasserversorgung bei den verschiedenen Veranstaltungen könnten hier so genannte Gartenventile eingesetzt werden. (Ähnlich wie ein kleiner Unterflurhydrant). Für Kleinkinder, ältere Menschen und auch Gäste in unserer Gemeinde wäre die Möglichkeit einer öffentlichen Toilette von Nöten. Diese könnte in einem Bau zur Erneuerung des Buswartehäuschens, was nicht mehr ansehnlich ist, integriert werden. Das Kopfsteinpflaster hat zwar seinen Reiz in der Optik ist aber für Kinderwägen, Rollator-Gehhilfen, Inlineskate, Skateboard usw. eine absolute Behinderung, wenn nicht eine Gefahr. In dem Entwurf zur Dorfplatz-Umgestaltung waren die Parkplätze wieder zur Straße hin angeordnet. Dies sollte wieder verworfen werden, da der Durchgangsverkehr für das Ausfahren, auch wenn die Umgehung aus Pavelsbach gebaut ist, nicht von Vorteil ist. Schön wäre auch, wenn die Straße auf Höhe des Anwesens Meier Peter, ca. 1,5 mtr. in Richtung Lukas-Anwesen gelegt würde. Hier wäre dann die Möglichkeit einen Gehweg auf der Meier-Seite zu bewerkstelligen. Die Ausfahrt aus der Tyrolsberger Straße wäre dann auch ein wenig übersichtlicher. In diesem Bereich wäre ein Zebrastreifen auch nicht schlecht. Ich hoffe nur, dass bei der Umgestaltung des Dorfplatzes nicht wieder Bäume beleuchtet werden wie bei der Knabenschule. Auch wenn dies nicht im Dorfplatz zu integrieren ist, braucht Berngau einen geeigneten Festplatz für größere Feste. Dies wurde ist in den letzten Jahre absolut versäumt. Ich bitte nur einmal die Hallen in Wolfricht und Röckersbühl in Relation zu den Einwohnern der einzelnen Ortschaften zu Berngau zu setzten. "
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14.4.2016 - 12:11h
"Vom Fußgängerüberweg bis auf Höhe „Zum Leininger“ müsste die befestigte Fläche einheitlich mit glattem Pflaster versehen werden (kein Asphalt, keine Bordsteinkanten) um eine Barrierefreiheit für Rollstuhl- bzw. Rollator-Fahrer zu erhalten. Die Separierung von Gehweg und Fahrbahn sollte entfallen um dem motorisierten und nichtmotorisierten Individualverkehr die gleichen Rechte zu geben. Wegfall der Verkehrsführung bzw. keine Abgrenzung von Fahrbahn zu Gehweg, gleiche Rechte für alle Verkehrsteilnehmer und eine Geschwindigkeitsreduzierung (unter 30 km/h bis „Fußgängerzone“) wäre für den Durchgangsverkehr unattraktiv und dadurch eine Aufwertung für das Ortszentrum. „Unsicherheit schafft Sicherheit“ – wer würde da noch durchrasen, wenn er jeden Moment damit rechnen müsste das ein Fahrradfahrer, Fußgänger oder Rollstuhlfahrer seinen Weg kreuzen könnte? Der Durchgangsverkehr würde sowieso durch die geplante Ortsumgehung West (NM 44) größtenteils verlagert und nur noch der Binnenverkehr im Ortszentrum anfallen. Grünflächen (Rasen, Bäume, Blumenflächen) sollten massiv ausgebaut/erweitert und durch Ruhe- bzw. Sitzmöglichkeiten ergänzt werden. Parkplätze müssen reduziert werden – Aufgabe der Gemeinde ist es nicht, für Banken, Geschäfte, Bewohner, Gewerbetreibende und andere Abstellplätze vorzuhalten und vor allem nicht den Dorfplatz als Parkplatz zu missbrauchen, welcher eigentlich als Begegnungsort gedacht ist! Der Pkw-Verkehr soll nicht von der Ortsmitte ausgesperrt werden, aber auf das nötigste wie z.B. Einkaufen und Geld abheben beschränkt werden."
Brandl Julian
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14.4.2016 - 9:36h
"- Gasthaus Lukas: Arztpraxis - Parkplatz neben Rathaus: pflastern / verschönern / kennzeichnen - Straße zwischen Zebrastreifen Ortsmitte bis Kreuzung Gasthaus Leininger als Dorfzentrum kennzeichnen / verbinden: Pflastern (verkehrsberuhigt?)"
Anonym
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13.4.2016 - 16:47h
"Kernpunkt meiner Idee ist das ehemalige Lukas Anwesen. Im Untergeschoß wäre barrierefrei die Arztpraxis Tylla unterzubringen. Das würde zum einen die Kindergartenstraße von Verkehr und parkenden Autos entlasten und zum anderen den Plan aufwerten. Wartende Angehörige könnten in der Zwischenzeit einen Kaffee trinken, oder die Zeit zum schnellen Einkauf in der Bäckerei und Metzgerei nutzen, was vielleicht zur Folge hätte, das das Sortiment der Geschäfte wieder erweitert würde. Der Garagenanbau des Lukas Gebäudes sollte weggerissen werden, um seitlich zusätzliche Stellplätze zu schaffen. Im hinteren Teil könnte dann ein separater Zugang für die oberen Etagen (Wohnungen, Büros, usw...) geschaffen werden. Das Kopfsteinpflaster sollte ohne Stolperkanten verlegt, der Gehweg mit großen Granitplatten belegt werden. Ebenes Pflaster kommt nicht nur den älteren Menschen Zugute, sondern würde auch das aufstellen der Biergarnituren bei Dorffest oder Kirwa erleichtern. Zusätzlich sollten mehrere Bänke am Plan und am Ramoldplatz als Sitzgelegenheit aufgestellt werden. Das Bushäuschen müsste erneuert werden, was dem optischen Anblick Richtung Kirche aufwerten würde. Ein weiterer Zebrastreifen etwa in Höhe der Reichertshofener Str. wäre sinnvoll. Der Straßenbereich in Höhe des Bushäuschens sollte besser ausgeleuchtet werden, damit die meist schwarz gekleideten Kirchgänger besser gesehen werden. Ältere Menschen haben oft ein Problem mit den Stufen zu den Banken. Vielleicht kann hier auf die Banken eingewirkt werden, um das Problem zu lösen. Natürlich sind hier am Anfang die Besitzverhältnisse des Lukasanwesens und die Bereitschaft von Herrn Dr. Thylla zu klären. "
Tischner Michael
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23.3.2016 - 19:42h
"Das Forum ist geöffnet! Wir freuen uns auf Ihre Ideen, Anregungen und Beiträge und Ihre Teilnahme an der Ideenwerkstatt. Los geht´s..."
nonconform ideenwerkstatt
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11.4.2016 - 10:08h
"In Berngau gibt es drei Veranstaltungen die am Plan und Ramoldplatz jährlich bzw.alle 2 Jahre abgehalten werden das sind Dorffest, Kirwa ,Weihnachtsmarkt. Um diese Veranstaltungen ausreichend und sicher mit Strom zu versorgen,zu können wäre es dringend nötig ,zentral liegend für alle drei Veranstaltungen einen Stromanschlusskasten vorzusehen. Dieser sollte mindestens eine Anschlussleistung von 63 A haben ,da wir für den Weihnachtsmarkt eine Anschlussleistung von 66 KW haben. Auch an die Wasseranschlüsse denken!! Um die beiden Plätze Ramoldplatz und Plan möglichst barrierefrei zu verbinden wäre es vielleicht von Vorteil das man diese von der Kindergartenstraße ,über Kirchplatz,bis hin zur Tyrolsbergerstraße mit einem großflächigen Pflaster ausbaut,ohne Straßenbelag (Teerstraße).Da diese Plätze ja auch Hautschulweg und Kirchenweg sind,könnte man vielleicht gleich noch eine 30 er Zone einrichten. Das man bei den Planungen am Plan auch das ehemalige Lukas Anwesen mit einbeziehen kann sollte die Gemeinde alles daran setzen dieses zu erwerben. "
Blomenhofer Georg
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